Freiheit und Verantwortung für die Zukunft
Freiheit und Verantwortung für die Zukunft
To Huus in Varel.
Bildung, Inklusion und Kinderschutz
Bildung vor Ort beginnt nicht bei null. Wir wollen bestehende Strukturen besser vernetzen statt neue Bürokratie aufbauen. Kinderschutzkonzepte werden verbindlich weiterentwickelt, Inklusion durch barrierefreie Räume und passende Ausstattung praktisch gestärkt. Jugendbeteiligung nehmen wir ernst, nicht symbolisch, sondern verbindlich. Hilfe muss auffindbar sein. Ein Ansprechpartner, ein QR-Code, ein klarer Weg in jeder Einrichtung. Statt neuer Gremien setzen wir auf jährliche Erfolgskontrolle.
Gesundheit, Sicherheit und bezahlbares Wohnen
Das neue Zentralkrankenhaus muss starke Notfallversorgung und Krisenvorsorge verbinden, ohne den ländlichen Raum abzuhängen. Rettungsdienste, Telemedizin und erreichbare Praxen sichern die wohnortnahe Versorgung. Ältere Menschen sollen möglichst lange selbstbestimmt zuhause leben können. Wohnraum wird bezahlbar durch weniger Bauhürden und pragmatische Genehmigungen. Katastrophenschutz, Warnsysteme und Schutzraumkonzepte bereiten wir realistisch vor.
Ehrenamt, Kultur und Sport
Friesland lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen. Vereine brauchen weniger Papierkram und einfache Förderverfahren. Feuerwehr, THW, DRK und weitere Hilfsorganisationen verdienen Anerkennung und verlässliche Unterstützung. Veteranen würdigen wir respektvoll. Sport, Schwimmen und Ferienbetreuung stärken Gesundheit und Teilhabe. Kultur und Denkmäler begreifen wir als Standortfaktor. Die Hundesteuer als bürokratische Bagatellsteuer wollen wir abschaffen.
Tourismus, Radwege und Lebensqualität
Friesland ist Küstenland, Radland und Erholungsraum. Qualitätsradwege müssen sicher, gut beschildert und mit Gastronomie, Hofläden und Sehenswürdigkeiten vernetzt sein. E-Bike-Ladestationen und barrierefreie Wege werden selbstverständlich. Der ÖPNV muss touristisch mitgedacht werden. Straßen sanieren wir, ohne Bürger durch Ausbaubeiträge einseitig zu belasten. Friesland soll für Einheimische und Gäste leichter erreichbar und attraktiver werden.
Wirtschaft
Friesland liegt zwischen Küste, Jade-Wirtschaftsraum, Hafen, A 29 und starkem Mittelstand. Daraus wollen wir mehr machen. Gute Straßen, Schienen und digitale Infrastruktur sind Standortpolitik. Handwerk und Landwirtschaft brauchen weniger Bürokratie und verlässliche Regeln. Fachkräfte sichern wir durch starke Ausbildungsstrukturen. Digitalisierung und Innovation eröffnen jungen Menschen Zukunftschancen vor Ort. Leistung muss sich wieder lohnen.
Energie
Friesland hat beste Voraussetzungen als Energiestandort der Zukunft. Klimaschutz darf aber nicht zur Kostenfalle werden. Wir setzen auf Technologieoffenheit, grünen Wasserstoff und Repowering vor Flächenfraß. Speicher, Netze und Ladeinfrastruktur müssen ausgebaut werden. Energieprojekte gelingen nur mit Bürgerbeteiligung und Rücksicht auf Anwohner. Keine Denkverbote. Entscheidend ist, was sicher, wirtschaftlich und emissionsarm funktioniert.
Umwelt
Friesland ist geprägt von Küste, Marsch, Geest und Landwirtschaft. Naturschutz gelingt mit den Landwirten, nicht gegen sie. Sauberes Wasser sichern wir durch gutes Wassermanagement. Gräben und Rückhalteräume helfen bei Trockenheit und Starkregen. In Ortskernen, an Schulen und Radwegen entstehen schrittweise Trinkwasserbrunnen. Klimafolgen wie Hitze, Dürre und Sturmfluten bereiten wir pragmatisch vor, statt ideologisch zu blockieren.
Verkehr und Innenstadt
Lebendige Innenstädte brauchen gute Erreichbarkeit statt Parkplatzabbau und Verbote. Wir denken Auto, Fahrrad, Bus und Fußverkehr zusammen. Varel muss vom Schwerverkehr der B 437 entlastet werden. Der ÖPNV braucht bessere Anschlüsse und On-Demand-Angebote für den ländlichen Raum. Die A 20 unterstützen wir als Chance für den Nordwesten. Barrierefreiheit und digitale Helfer in den Innenstädten werden selbstverständlich.
Veranstaltungen
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Neuigkeiten
‼️ Rot-Grün-Rot plant in Berlin Wahlrecht für alle, die 5 Jahre im Land leben + Massenvergesellschaftungen‼️ Wolfgang Kubicki: „Das Sondierungspapier enthält mehrere offenkundig verfassungswidrige Vorhaben. Ein in der Geschichte der Bundesrepublik einmaliger, aber nicht verwunderlicher Vorgang. Wenn Extremisten nach der Macht greifen, gerät die Verfassungsordnung unter Druck. Klar verfassungswidrig ist das Wahlrecht auf Landesebene unabhängig von der Staatsbürgerschaft. Auch die Vergesellschaftung von Wohnungen ab einem Bestand von 10.000 Wohnungen ist offensichtlich willkürlich. Die angedachten Entschädigungen liegen zudem nicht einmal annähernd auf verfassungsmäßigem Niveau. Die Leidtragenden werden die Mieterinnen und Mieter sein, während Investoren das Weite suchen werden. Rot-Grün-Rot macht das Leben in Berlin unbezahlbar. Mit dieser Rolle rückwärts wagt die SPD zudem den nächsten offenen Angriff auf die Union und die Regierung Merz. Ein Bundesgesetz gegen Wohnungsvergesellschaftungen wird mit den Sozialdemokraten niemals das Licht der Welt erblicken. Es vergeht kein Tag ohne eine Demütigung der Union durch die SPD.”
❗️Die CDU knickt ein. Die #Zuckersteuer kommt.❗️ Wolfgang Kubicki: „Die gute Nachricht ist: Wer den Zucker händisch in sein Getränk rührt, kann künftig Steuern sparen. Die schlechte Nachricht ist: Der sich „sozial“ nennende Teil der Koalition trifft mit der Steuer vorsätzlich diejenigen, die ohnehin von der Inflation gebeutelt sind und jeden Cent umdrehen müssen. Gleichzeitig macht die Union jede Ankündigung zur Entlastung der Wirtschaft zum Treppenwitz. Das Versprechen von Friedrich Merz und der CDU/CSU, keine Steuern zu erhöhen, ist schon längst nichts mehr wert. Die behauptete Lenkungswirkung grenzt an Zynismus: Lars Klingbeil braucht das Geld, weil er offenbar überhaupt nicht weiß, was Ausgabenpriorisierung bedeutet. Ich blicke gespannt auf das kommende parlamentarische Verfahren und auf die EU-Kommission, von deren Wohlwollen die Ausnahmen für kleinere Unternehmen abhängen.“