Unsere Kandidaten für den Stadrat und den Kreistag

Platz 1: Jost Etzold, Dipl.-Volkswirt, 67 Jahre, verh. 4 Kinder


Ich empfinde die Pflicht, mich ehrenamtlich für das Gemeinwohl einzusetzen.

Natürlich mit den Liberalen, da geht es um Eigenverantwortung. Meine Basis sind eine sechsköpfige Familie und jahrzehntelange
Berufstätigkeit in der privaten Wirtschaft.
Priorität hat für mich die Stabilisierung und Entwicklung der Innenstadt. Sie ist der Kern und das Herz unserer Stadt Varel. Wichtig wird ein sachbezogenes und harmonisches Arbeiten im Rat sein, dazu kann und will ich beitragen.

Platz 2: Kristin Waegner, Betriebswirtin, 22 Jahre


Varel soll als Mittelzentrum noch attraktiver gemacht werden. Das Management für die Umsetzung des regionalen Entwicklungskonzeptes in reales Handeln ist wesentlich zu verbessern. Die ständige Erweiterung der Mobilität ist dabei eine der Grundlagen. Dazu ist es wichtig, Varel auch zu einer
„fahrradfreundlichen Stadt“ zu machen. Bildungspolitik, schnelles Internet auch in den ländlichen Regionen und der Abbau
von Bürokratie sind mir wichtig.

Platz 3: Ferdinand Baur, Stabsoffizier a.D., 63 Jahre, verh.


Ich lehne politische Angstmacherei ab. Stattdessen ist in unserer Stadt „German Mut“ in allen Bereichen der Politik zukunftsorientiert gefordert. Kunst als wichtiges Element der Stadtentwicklung und eine identitätsstiftende Kultur sind zu pflegen und zu fördern. Dazu gehört der Erhalt historischer Gebäude. Die eigene Landwirtschaft und Fischerei sind partnerschaftlich in unsere „Fairtrade-Stadt“ zu integrieren. Ich stehe auch für eine menschlich anerkennende Solidarität mit
unseren Soldatinnen und Soldaten.

Platz 4: Franz Wimmer, Dipl.-Ing. Betriebswirt (VWA), 74 Jahre,
verheiratet, 3 Söhne


Für die Stadtfinanzen muss gelten, was für jeden Bürger das normalste der Welt ist: Nicht mehr Geld ausgeben als man einnimmt. Ausgeglichene Haushalte müssen der Normalfall sein. Ein Schwerpunkt der Wirtschaftsförderung muss bei der Hilfestellung für Existenzgründer liegen. Sie schaffen die Arbeitsplätze von morgen. Weitere Erhöhungen der Gewerbesteuer und der Grundsteuer lehnen wir ab.

Platz 5: Marco Taedcke, Diplom-Staatswissenschaftler, Fregattenkapitän, 42 Jahre, verh.


Ich engagiere mich, weil die FDP die einzige politische Kraft ist, welche die Freiheit des mündigen Bürgers zum Ausgangspunkt
ihres politischen Handelns macht. Die Entwicklung der Vareler Schulen ist mir besonders wichtig. Wir brauchen eine familienfreundliche Schullandschaft, ohne ideologische Experimente auf dem Rücken von Schülern und Eltern. Eine bessere Verkehrsanbindung ist notwendig, um den Wohlstand zu sichern und zu mehren.

Platz 6: Hans Christoph Daschmann, Altenbetreuer, 59 Jahre


Veränderungen in der Demografie erfordern eine Anpassung unserer Grundversorgung. Dies umfasst neben Altenheimen auch Hospiz, Geriatrie, Ärzte und Palliativmedizin. Wir wollen sicherstellen, dass ein selbstbestimmtes, barrierefreies Leben in allen Lebensphasen verwirklicht werden kann. Dazu gehören
auch die Nutzung moderner Technologien und bezahlbare Seniorenresidenzen. Die Stärkung des Ehrenamtes spielt dabei in
Varel eine zentrale, lobenswerte Rolle.